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Aktuelles
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Bezüglich des Auflagenbescheides der Polizeibehörde haben sich keine Änderungen ergeben. Dies bedeutet, dass abgesehen von den üblichen Auflagen betreffs Kleidung, dem Marschieren im Gleichschritt, Verherrlichung des NS, Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole usw. keine Beschränkungen für Größe und Anzahl von Demonstrationsmitteln bestehen. Dies betrifft vor allem Fahnen und Transparente |
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| Unsere Demo – unsere Regeln! |
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Es gelten die allseits bekannten Inhalte des behördlichen Auflagenbescheides ( Kleidung, kein Gleichschritt, keine Glorifizierung des NS, usw. ). Beschränkungen für Demonstrationsmittel ( Anzahl und Größe für Fahnen und Transparente ) sind derzeit nicht gegeben! Weiterhin gelten für jeden Teilnehmer folgende verbindliche Regelungen für die Demonstration am 1.Mai in Halle / Saale: |
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| Gegen Fremdarbeiterinvasion in Thüringen! |
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Am 02.04. und 03.04. fanden sich Aktivisten der “Freien Kräfte Süddeutschland” (FKSD) im Thüringer Landkreis Sonneberg zusammen, um die örtlichen Bürgerinnen und Bürger mit der Kampagne “Fremdarbeiterinvasion stoppen” bekannt zu machen. Im Zentrum der Aktion stand abermals die Stadt Neuhaus am Rennweg.
Ein Großteil der Arbeitsplätze in Neuhaus ist beispielhaft dafür, wie Menschen durch ein niedriges Lohnniveau an den Rand des Existenzminimums gedrückt werden. |
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| Aufruf für die 1.Mai Demonstration in Halle/Saale auf Tschechisch |
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Für Unsere Kameraden aus der Tschechei ist der Aufrufe für die 1.Mai Demonstration in Halle/Salle jetzt auch in ihrer Landessprache verfügbar
Hrozící invaze cizích pracovníků
Od 1. května si mohou milióny pracovních sil z členských států unie Polska, České republiky, Ukrajiny, Slovenska, Maďarska, Slovinska, Estonska, Lotyšska a Litvy užívat svobodu pohybu na pracovním trhu . Obzvláště Německo, jako geografické centrum evropského kontinentu, je ohroženo, protože se stane místem stěhování národů nepopsatelných rozměrů. Volnost pracovního trhu umožní východoevropským pracovním silám dostat pracovní místo v Německu. Česká republika se tak stane buď přestupní stanicí do Německa, nebo potom i zemí, ve které se tito cizinci zabydlí. Při hledání pracovního místa by mohly být především nápomocni východoevropské podniky, které je sem mohou poslat za východoevropské platy. |
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| 1. Mai Demonstration in Halle/Saale |
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Zukunft durch Arbeit – Fremdarbeiter stoppen!!!
Ab 1. Mai 2011 werden Millionen von Arbeitskräften aus den EU-Mitgliedsstaaten Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen die volle Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt genießen. Insbesondere Deutschland als das geographische Zentrum des europäischen Kontinents droht dadurch eine enorme Belastung durch weitere Immigranten unbeschreiblichen Ausmaßes zu werden. |
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| Die Arbeitsmarktgrenzen fallen … |
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Der Abbau der letzten Schranken im europäischen Arbeitsmarkt löst überall in Deutschland große Sorgen aus: Ab dem 1. Mai 2011 gilt für Arbeitnehmer aus den EU-Beitrittsländern Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn die volle Arbeitnehmer-Freizügigkeit. Schon in wenigen Wochen dürfen sich die “EU-Bürger” aus Osteuropa auch in Deutschland frei und ungehindert um einen Arbeitsplatz bewerben. Neben dem freien Warenverkehr, der Dienstleistungsfreiheit und dem freien Kapital- und Zahlungsverkehr zählt die Personenfreizügigkeit zu den vier Grundfreiheiten des EU-Binnenmarktes. |
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| "Ver.di" kapituliert |
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Nach fünf Wochen Streik bei der Telekom wurde nach einigen Verhandlungstagen ein fauler Kompromiß erzielt. Auch wenn es traditionell bei solchen Veranstaltungen nur Sieger gibt - zumindest in der Propaganda für das Fußvolk - steht in der Wirklichkeit der Verlierer schon lange fest. |
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| Hungerlöhne trotz Rekord-Konzerngewinnen |
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Die freie Marktwirtschaft hat dafür gesorgt, daß Löhne unter fünf Euro in der BRD keine Seltenheit sind. Und wenn es nach den Liberalkapitalisten ginge, dürften sie sogar eher zur Regel werden.
Mit einer sozialen Marktwirtschaft haben jedenfalls die Zustände hierzulande offenkundig wenig bis nichts zu tun, wenn z.B. Friseure und Friseurinnen in Sachsen im ersten Berufsjahr 3,82 Euro brutto die Stunde bekommen. |
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| Die wirkliche Unterschicht spricht nicht deutsch |
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Auf einmal ist der Begriff „Unterschicht“ in aller Munde, ohne daß natürlich an die Wurzeln des Problems gegangen würde. Die Sozis, die zwar „Unterschicht“ meinen, wenn sie von den sozial deklassierten Deutschen sprechen, reden jetzt entsprechend ihrer Studie vom “abgehängten Prekariat”. Das hat den Vorteil, daß diejenigen, über die man so anmaßend spricht, nicht viel davon mitbekommen, weil sie das Soziologen-Fachchinesisch ohnehin nicht verstehen. |
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| Leserbrief: Kauf von heimischen Produkten sichert Arbeitsplätze |
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In Deutschland gehen täglich Arbeitsplätze verloren, da viele Konzerne ihre Produktion in das billigere Ausland verlagern.
Nur ein starker Nationalstaat kann mit einer Schutzzollpolitik und der Verstaatlichung bzw. Kontrolle der Schlüsselindustrien (z.B. Verkehr, Energie, Trinkwasser und Bodenschätzen) dem Treiben der multinationalen Konzerne Einhalt gebieten. |
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| Privatisierung der Thüringer Sparkassen? |
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Schon bald könnte vorbei sein, dass die Thüringer Sparkassen ihre Überschüsse an karikative Einrichtungen ausschütten oder aber Mittelständler sich als letztes auf die Sparkassen verlassen konnten. |
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| Die Realitäten im kapitalistischen BRD-System |
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Ein junger Familienvater, heute wird er 24 Jahre alt. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem 2 ½ jährigen Kind wohnt er im Neubaugebiet seiner Stadt. Das Viertel ist geprägt vom fehlgeschlagenen Experiment einer multikulturellen Gesellschaft. Russen, Afrikaner, Vietnamesen… Seit einiger Zeit ist er wieder arbeitslos. Gelegentlich bekommt er kleinere Arbeiten, mit denen er sich ein kleines Zubrot verdienen kann. |
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| Zukunft statt Globalisierung |
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In den letzten Tagen wurde unsere Region mal wieder von der Globalisierung eingeholt. Das Bad Hersfelder Traditionsunternehmen Ad. Wever mit 46 Mitarbeitern und die Bad Hersfelder Niederlassung des Softwareentwicklers GPP mit 73 Mitarbeitern konnten den Kostendruck der Konkurrenz aus Osteuropa und den Ländern der 3. Welt nicht mehr stand halten. Die Hauptakteure der Globalisierung sind aber nicht die wirtschaftlich aufstrebenden Staaten Asien und Osteuropas, sondern die finanziell und wirtschaftlich mächtigsten Männer und ihre multinationalen Konzerne der westlichen Industriestaaten, die sogenannten "global players". |
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