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Berichte
Aktionen zum 1. Mai in Berlin

Ab dem 1.Mai 2011 werden Fremde aus den osteuropäischen EU-Ländern unbeschränkt und ohne Arbeitserlaubnis in Deutschland arbeiten können. Nachdem Presse und Politik zu diesem Thema monatelang schwiegen, wollten wir dafür sorgen, dass diese Thematik auch beim deutschen Arbeiter publik wird. Er ist schließlich derjenige, der unter dieser fremdbestimmten Gesetzgebung zu leiden hat. Denn das neue Freizügigkeitsgesetz dient nicht den Arbeitern aus Deutschland oder den Ostblockländern, sondern lediglich den Globalisten und ihren politischen Marionetten.


Heraus zum 1. Mai – für eine Zukunft durch Arbeit (ergänzt)

Kurz vor der Demonstration des deutschen Widerstandes am Tag der Arbeit in Halle an der Saale, wird mit Propagandafahrten durch verschiedene Städte Sachsen-Anhalts auf unser Anliegen aufmerksam gemacht. Während am Ostermontag bei herrlichstem Wetter die Städte Sangerhausen und Querfurt Anlaufpunkt waren, war das Fahrzeug am Dienstag in Bad Lauchstädt unterwegs. Weitere Ortschaften im Süden wie auch im Norden von Sachsen-Anhalt werden bis zum Sonntag, dem 1. Mai, noch folgen.


Aktionstage in Sachsen zum 1. Mai in Halle / Saale

Wenige Tage vor dem 1. Mai kam es in mehreren sächsischen Städten zu Verteilaktionen und Kurzkundgebungen im Rahmen der geplanten Demonstration unter dem Motto „Zukunft durch Arbeit! Fremdarbeiter stoppen“ in Halle / Saale. In mehreren Stadtteilen Dresdens, sowie in Pirna, Heidenau und Freiberg verteilten Aktivistinnen und Aktivisten Flugblätter an Passanten und Haushalte. Ergänzt wurde der Aktionstag durch die in Radeberg abgehaltenen Blitzkundgebungen. Dazu positionierte man sich an besonders frequentierten Plätzen und verteilte auch hier das Material zum 1.Mai in Halle.


Thüringen: Kreative Aktion während eines Faschingumzuges

Manchmal sagen Bilder mehr als Worte. Aus diesem Grund stellen wir hier mal ein Video ein, welches eine sehr kreative Aktion während der närrischen Zeit zeigt. Dass im Video verteilte Flugblatt kann nach wie vor bei uns bestellt und für ähnliche kreative Aktionsformen genutzt werden.


Thüringen: "Freie Menschen ÜBERALL!"

Sozialrevolutionäre Initiative des Aktionsbündnis Erfurt startet mit Wortergreifung in der Landeshauptstadt. Weitere Aktionen bis zum Todestag Salvador Allendes am 11.September angekündigt.


Sachsen/Anhalt: Alternativer Sonntagsausflug- Antikapitalismus immer und überall!

Der 17. Juni stellt aus historischer Sicht einen ganz besonderen Tag in der Geschichte unseres Volkes dar. An diesem Tag standen die Bewohner aus der ehemaligen DDR auf und wehrten sich gegen offenes Unrecht und kommunistische Ausbeutung. Jedoch hatten sie ihre Rechnung ohne das autoritäre und antidemokratische Gebaren des real existierenden Kommunismus gemacht.


Sachsen/Anhalt: Schönebecker Lichterfest im Zeichen der Antikapitalismuskampagne

Ein warmer und trockener Monat April neigt sich seinem Ende. Der Frühling, für viele sogar schon der Sommer, scheint Einkehr im kalten und tristen Alltagsleben während der Winterzeit gefunden zu haben. Die grauen Fassaden der Städte erscheinen zwischen den blühenden Bäumen und Sträuchern in einem neuen Licht zu stehen. Badeparadiese und Cafés können sich vor lauter heiteren und entspannten Gesichtern kaum retten. Keiner mag in solchen Momenten an Probleme denken oder gar an die medialen Schlagzeilen, die jeden Tag auf einen einschlagen.


Sachsen/Anhalt: Antikap-Aktion in Klötze am 27.10.2006

Wie vor zwei Wochen auch schon in Salzwedel, versuchten freie Kräfte auch in Klötze beim Martinimarkt auf die globalisierungsbedingten Missstände aufmerksam machen


Sachsen/Anhalt: Sehen wir uns nicht in dieser Welt – sehen wir uns in Bitterfeld…

Ca. 200 Nationalisten versammelten sich am Sonnabend in Bitterfeld, um gegen soziales Unrecht und gesellschaftliche Unterdrückung zu demonstrieren. Auch ein Bürgerfest der brD-Parteien sollte es geben, bei dem sich wieder einmal kein Mensch blicken ließ. Von dem groß angekündigten „Widerstand“ der selbsternannten „Antifa“ war auch nicht wirklich was zu sehen.


Sachsen/Anhalt: Antikap Aktion in Salzwedel

Im Rahmen der bundesweiten Antikap Kampagne haben sich am Sonnabend den 07.10.06 Aktivisten der Freien Nationalisten Altmark West in Salzwedel eingefunden. Sie machte auf den Dionysius Markt, mit Schildern u. Flugblätter auf die Misstände der weltweiten Globalisierung, der Ausbeutung der Menschheit durch den Kapitalismus u. die dadurch werdende Verelendung der Menschen aufmerksam. Bei der Verteilung der Flugblätter kam es zu vereinzelten interessanten Gesprächen mit Bürgern, die zum größten Teil sehr positiv waren.


Thüringen: Erster Kurzbericht zur Antikap-Demo in Nordhausen

Trotz des anfangs bescheidenen Wetters folgten heute etwa 250 bis 300 national denkende Menschen dem Aufruf von freien Kräften und NPD unter dem Motto "Freie Menschen statt freie Märkte" ins thüringische Nordhausen.


Sachsen/Anhalt: ZsG-Aktivisten erneut in Magdeburg unterwegs

Zum zweiten mal haben sich wieder Kameraden mit Eselmasken verkleidet, um beim diesjährigen Rathaus-Fest am 03.10. in Magdeburg wieder einmal die Bürger auf gewisse Dinge aufmerksam zu machen. Laut einer MDR-Meldung sollen sich im Laufe des Tages etwa 10 000 Menschen in der Innenstadt befunden haben.


Rheinland-Pfalz: Zweite nationale Weinwanderung durch die Vorderpfalz

Unter dem Motto "Heimischen Wein schützen! Globalisierung stoppen!" marschierten am 16. September 2006 etwa 45 Nationale Sozialisten durch die Stadt Freinsheim, die Weindörfer Herxheim am Berg, Dackenheim und Kirchheim an der Weinstraße. Beim Marsch durch die engen Gassen der Dörfer wie durch die malerisch schönen Weinberge erschalten Kampflieder der deutschen Jugend.


Sachsen: Finger weg von unseren Kitas! - Spontane Anti-Privatisierungsaktion in Dippoldiswalde ( Osterzgebirge )

Ein Pfiff, ein Ruf - und die 11 Mann hohe Gruppe setzt sich in Richtung Stadtzentrum in Bewegung. Sie tragen schwarze Fahnen, Flugschriften und ein Transparent mit sich. Es sind junge Mädel und Jungen. Sie sind gekommen um auch in ihrer Provinz gegen kapitalistische Normalitäten anzugehen. Genauer gesagt um gegen die geplante Privatisierung von Kindertagesstätten zu protestieren, welche vom „Rat der Stadt Dippoldiswalde während der Sitzung vom 07.Juni 2006 grundsätzlich beschlossen wurde“, so heißt es in einer Flugschrift.


Hessen: Antifa feiert auf Ska-Konzert – Nationaler Widerstand demonstriert ungestört in Eberbach

Am 22. Juli war der Odenwald Ziel der Antikapitalismuskampagne des Nationalen Widerstandes. In fast allen größeren Gemeinden des Odenwalds machte die Antikapitalismuskampagne halt. Nach Kundgebungen in Reichelsheim, Lindenfels, Höchst, Bad-König, Buchen und Miltenberg formierten sich 150 Nationale Sozialisten zu einem Protestmarsch durch Eberbach am Neckar.


Sachsen/Anhalt: Antikap in Halle – Aktionen zum Sachsen-Anhalt Tag

Bereits im April diesen Jahres startete mit der „Mut zu Alternativen - Her mit dem schönen Leben!“ Demonstration in Halberstadt die bundesweite Antikapitalismuskampagne des Nationalen Widerstandes auch in Sachsen-Anhalt. Der Umfang dieser Kampagne erstreckt sich von Demonstrationen über Saal- und Schulungsveranstaltungen bis hin zu umfangreichen Informationsmaterial wie zahlreiche Flugblätter und Broschüren.


Sachsen: Auch in der Provinz: Kapitalismus angreifen!

Privatisierung ist der Ausverkauf von öffentlichem Eigentum an private Investoren durch den Staat. Mit dem Erlös aus den Verkäufen werden Haushaltslöcher gestopft, die die Politiker in den Parlamenten durch ihre jahrelange Fehlpolitik geschaffen haben. Ein Staat der seine Aufgabe das Volkseigentum zu verwalten nicht mehr wahrnimmt, sondern dieses Volkseigentum für eigenen Profit verscherbelt, hat seine Daseinsberechtigung verloren!


Sachsen/Anhalt: Antikap auch beim Magdeburger Stadtfest dabei

Wie es bei der 1. Mai Demonstration in Magdeburg angekündigt wurde, wollen wir die bundesweite Antikapitalismus-Kampagne in der Öffentlichkeit weiter bekannt machen. Dazu nutzten wir gleich unser diesjähriges Stadtfest aus. Verkleidet mit zwei Esel, sowie einer Schafsmaske und dazu passenden Plakaten ausgerüstet, liefen Aktivisten der Antikap-Kampagne durch die in der Innenstadt befindlichen Menschenmengen.


Sachsen/Anhalt: "Zukunft statt Globalisierung" an einem sonnigen 1. Mai in Magdeburg

An einem fröhlich sonnigen 1. Mai, dem "Tag der Arbeit", zogen 500, vorwiegend jugendliche, Demonstranten durch die Innenstadt der sachsen/anhaltinischen Landeshauptstadt Magdeburg. Um gerade an diesem "Tag der Arbeit" auf die bundesweite Antikapitalimuskampagne "Zukunft statt Globalisierung" hinzuweisen. Die gleichnamige Initiative aus Magdeburg, hat mit demselben Motto "Freie Menschen statt freie Märkte", welches bei der Auftaktdemonstration im thüringischen Arnstadt verwendet wurde, die Bürger der Stadt an die Fenster und Straßenränder gelockt.


Sachsen/Anhalt: Halberstadt zeigt "Mut zu Alternativen". Politikerbande kann Bürger nicht mobilisieren

Die Sozialkampagne der nationalen Opposition in Halberstadt und Wernigerode hat ihren erfolgreichen Auftakt genommen. 400 nationale Menschen demonstrierten am vergangenen Sonnabend und zeigten, dass es wirkliche Alternativen zu der uneingeschränkten Macht des Kapitals und zur gescheiterten Berliner Republik gibt. Die üblichen Gutmenschen und Politbonzen haben natürlich zum Protest aufgerufen und wie üblich massiv gehetzt.


Thüringen: Arnstadt - Freie Menschen statt freie Märkte !

Am 1. April war es endlich soweit: die Auftaktdemonstration zur großen Antikapitalismuskampagne sozialer und nationaler Gruppen fand statt. Im thüringischen Arnstadt setzten, nach zwei unabhängigen Zählungen, zwischen 450 und 500 vorwiegend junge Menschen ein Zeichen im Sinne der 450 Millionen Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedsstaaten der EU. Dieses Konstrukt ist auf unserem Kontinent die Verkörperung des globalen Kapitalismus, dessen Drahtzieher längst die Politik bestimmen.


Thüringen: Auftaktdemo zur "Antikap 2006" in Arnstadt

"Freie Menschen statt freie Märkte" lautete das Motto der Auftaktdemonstration zur bundesweiten Antikapitalismus-Kampagne 2006 Nationaler und Sozialer Aktionsgruppen im thüringischen Arnstadt. Arnstadt, ein beschauliches Städtchen mit historischem Stadtkern, welcher durch zumeist enge Strassen und Gassen geprägt ist. Der Bahnhof diente als Sammel- und Ausgangspunkt für die Demonstration. Gegen 12 Uhr hatten sich schon zahlreiche Teilnehmer am Bahnhof eingefunden.


Sachsen: Erfolgreiche Infoveranstaltung zur "Antikap 2006" in Dresden

Am 25. März lud der "Arbeitskreis Politik" freier Strukturen zur Informationsveranstaltung zur Antikapitalismus-Kampagne 2006. Mit mehr als 70 Teilnehmern lag die Zahl der Anwesenden deutlich über den Erwartungen der Organisatoren. Gegen 15 Uhr wurde die Veranstaltung mit einer kurzen Einführung zum Thema begonnen. Anschließend folgte der eigentliche Hauptteil, eine grundsätzliche Ausarbeitung zum Thema Kapitalismus - Sozialismus.


Thüringen: Theorie und Praxis - 150 Teilnehmer bei Strategieveranstaltung

Wer noch immer keine Hoffnung darauf hat, dass es mit diesem System einmal zu Ende geht, wurde im Vorfeld des Kongresses am vergangenen Sonnabend, den 18. März eines besseren belehrt. Ein Staat, der sich mit solch zu Tage getretenen Methoden gegen eine Saalveranstaltung wehrt, verspielt nicht nur erneut seinen demokratischen Heiligenschein, sondern bescheinigt all seinen Kritikern, dass hier bereits ein gnadenloser Existenzkampf geführt wird.


Thüringen: Fasching in Stadtilm mal ganz anders

Am 25. Februar 2006 kam es zu einem außergewöhnlichen Ereignis beim Faschingsumzug in Stadtilm nahe der Kreisstadt Arnstadt. Cirka 10 Kameraden und Kameradinnen nahmen an einem Umzug des Karnevalvereins Stadtilm teil. Natürlich wussten die Veranstalter nichts von Ihrem Glück und so blieben die Kameraden cirka 20 Minuten unerkannt und konnten bis zum Stadtilmer Marktplatz dem Zug, samt Transparent beiwohnen. Selbst Bürger und Polizei zeigten sich recht überrascht über das, was sie auf dem Transparent lesen konnten. Eingeschritten sind sie allerdings nicht.


Thüringen: Letzte Station - Neudietendorf

Es war mal wieder soweit. Die 2. antikapitalistische Kaffeefahrt des Thüringer Widerstandes hat stattgefunden und fand in allen besuchten Städten reichlich Anklang. Auch wenn die regionalen Medien im Nachgang erwartungsgemäß ein sehr verzerrtes Bild der Geschehnisse rund um diesen Tag zeichnet, wissen wohl die wenigen Menschen, die sich die staatlichen Sprachrohre überhaupt noch zur Gemüte führen einmal mehr, wie es um den Wahrheitsgehalt des darin geschriebenen steht.


Grundsätzliches zu Berichten

Wir sind natürlich angewiesen auf regionale Aktionsberichte. Die Menschen sollen sehen, wo sich nationale Aktivistinnen und Aktivisten gegen den Kapitalismus und die Globalisierung engagieren und einsetzen. Ihr könnt uns also Eure Berichte und Eindrücke zusenden und wir werden diese dann hier veröffentlichen!